Fußball DFB
DFB verhandelt Einspruch gegen Klimowicz-Sperre

Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes verhandelt am 24. April den Einspruch des VfL Wolfsburg gegen die Sperre von Diego Klimowicz. Der Argentinier war nach einer Tätlichkeit für vier Spiele gesperrt worden.

Am 24. April wird das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) über den Einspruch des Bundesligisten VfL Wolfsburg gegen die Sperre des Angreifers Diego Klimowicz entscheiden. Die Verhandlung findet in der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main statt, den Vorsitz hat Dr. Rainer Koch (Poing), der Vorsitzende des DFB-Sportgerichts.

Der Argentinier Klimowicz, mit elf Saisontreffern derzeit bester Torschütze der "Wölfe", hatte im Bundesliga-Spiel gegen den MSV Duisburg (1:1) in der 61. Minute nach einer Tätlichkeit gegen Thomas Baelum die Rote Karte von Schiedsrichter Lutz Wagner (Kriftel) gesehen und war für vier Spiele gesperrt worden. Sollte diese Sperre in Kraft treten, würde er den abstiegsbedrohten Niedersachsen erst wieder in den letzten beiden Saisonspielen beim VfB Stuttgart und gegen den 1. FC Kaiserslautern zur Verfügung stehen.

© SID

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