Fußball DFB
DFB weist Kritik an Dopingkontrollen zurück

Der Deutsche Fußball-Bund hat nochmals darauf hingewiesen, dass Dopingkontrollen unangemeldet und nach dem Zufallsprinzip vorgenommen werden. Der Verband reagierte damit auf Kritik am Analyseverfahren.

Nachdem Kritik am Analyseverfahren aufgekommen war, hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nochmals darauf hingewiesen, dass die Dopingkontrollen unangemeldet und nach dem Zufallsprinzip vorgenommen werden. Laut Medienberichten am Montag sollen Kontrollen einen Tag vorher angekündigt worden sein.

Der DFB werde im Vorfeld der neuen Saison alle Verein über die genaue Vorgehensweise und die Abläufe nochmals informieren, so DFB-Mediendirektor Harald Stenger auf sid-Anfrage. Möglichen Fällen von zuvor angekündigten Kontrollen wolle der DFB nachgehen.

Seit der DFB 1988 die ersten Dopingkontrollen einführte, ist die Zahl der Tests deutlich gestiegen. In der abgelaufenen Saison wurden 964 Kontrollen vorgenommen, dabei wurden bei insgesamt 241 Partien jeweils vier ausgeloste Spieler getestet. Nicht nur in der ersten und zweiten Bundesliga, sondern auch in den Regionalligen, den A-Junioren-Bundesligen, den ersten und zweiten Frauenligen und im DFB-Pokal wurde kontrolliert.



© SID

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