Fußball DFB erweitert Kooperation mit China

Der DFB will China künftig beim Aufbau eines Programms zur fußballerischen Nachwuchsförderung unter die Arme greifen. Dazu wurde nun eine Absichtserklärung unterzeichnet. DFB-Präsident Grindel sieht eine schwere Aufgabe.
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Deutschland intensiviert seine Kooperation mit China. Quelle: dpa
Hao Ping und Reinhard Grindel

Deutschland intensiviert seine Kooperation mit China.

(Foto: dpa)

BerlinDer DFB baut die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China aus. Der Deutsche Fußball-Bund und die China Investment Financial Holdings Fund Management Company Limited unterzeichneten dazu eine Absichtserklärung, der zufolge ein Programm zur Nachwuchsförderung im Reich der Mitte gestartet werden soll. Bereits im vergangenen November hatten Vertreter der deutschen und der chinesischen Regierung eine weitreichende und auf fünf Jahre angelegte Kooperations-Vereinbarung unterzeichnet.

„Die gezielte Förderung und Entwicklung des Fußballs kann in solch einem großen Land wie China nicht von heute auf morgen geschehen“, wird DFB-Präsident Reinhard Grindel in einer am Mittwoch veröffentlichten Verbandsmitteilung zitiert.

„Wir wissen aus unserer Erfahrung, dass dies ein langer Weg ist, der sich aber zu gehen lohnt“, sagte Grindel. „Dazu wollen wir gerne unseren Teil beitragen und mit unserer Expertise unseren chinesischen Freunden beim Auf- und Ausbau von Strukturen im Bereich des Fußballs helfen.“ Dabei soll es um Trainerausbildung, Nachwuchsförderung, Wettbewerbsorganisation und gelebte Fußballkultur gehen.

  • dpa
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