Fußball DFB-Pokal
Duisburg und Frankfurt fahren nach Berlin

Vorjahresfinalist 1. FFC Frankfurt und der FCR Duisburg haben das Finale um den DFB-Pokal der Frauen erreicht. Die Hessinnen schalteten Zweitligist 1. FC Saarbrücken aus, Duisburg bezwang Essen-Schönebeck.

Die Fußballerinnen von Vorjahresfinalist 1. FFC Frankfurt und vom FCR Duisburg bestreiten am 26. Mai zum insgesamt dritten Mal nach 1999 und 2003 das Finale um den DFB-Pokal. Die Frankfurterinnen gewannen am Ostersonntag vor heimischer Kulisse gegen Zweitliga-Spitzenreiter 1. FC Saarbrücken erwartungsgemäß mit 4:0 (4:0) und stehen somit zum neunten Mal in Serie im Pokal-Finale. 1999 und 2003 gewann der FFC das Endspiel jeweils mit 1:0.

Bajramaj bringt Duisburg auf die Siegerstraße

Bereits am Vormittag hatte Duisburg bei Ligakonkurrent SG Essen-Schönebeck dank der Treffer von Fatmire Bajramaj (98.), Inka Grings (107.), Simone Laudehr (114.) und Patricia Hanebeck (120.) in der Verlängerung am Ende noch deutlich mit 5:1 (1:1, 1:0) gewonnen. Nach der regulären Spielzeit und einer über weite Strecken zerfahrenen Partie hatte es 1:1 gestanden. Nach der Führung durch Laudehr (43.) hatte Linda Bresonik für den Ausgleich gesorgt (64.). "Man hat beiden Mannschaften die große Nervosität angemerkt", meinte DFB-Präsident Theo Zwanziger.

Unter den 3 750 Zuschauern in Essen hatte sich am Ostersonntag die geballte Fußball-Prominenz versammelt. Neben DFB-Boss Zwanziger war auch Griechenlands Nationaltrainer Otto Rehhagel zu Gast. Auch DFB-Trainerin Silvia Neid und ihre Vorgängerin Tina Theune-Meyer ließen sich das Halbfinale nicht entgehen.

Frankfurt vor der Pause treffsicher

Vor 1 220 Zuschauern in Frankfurt kamen die Gastgeberinnen erst nach einer halben Stunde in Fahrt. Dann sorgten allerdings Sandra Smisek (30./42.) sowie Birgit Prinz (37.) und Kerstin Garefrekes (44.) mit ihren Treffern noch vor der Pause für den Endstand.

© SID

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