Fußball DFB-Pokal
Favoritensiege für Potsdam und Frankfurt im Pokal

Ohne Probleme sind Turbine Potsdam und der 1. FFC Frankfurt in die nächste Runde des DFB-Pokals der Frauen eingezogen. Potsdam schlug Zweitligist Lütgendortmund mit 7:1, Frankfurt besiegte Ligakonkurrent Brauweiler 5:0.

Keine großen Überraschungen gab es im DFB-Pokal der Frauen. Sowohl die Kickerinnen von Titelverteidiger Turbine Potsdam als auch das Team von Vorjahresfinalist und Meister 1. FFC Frankfurt wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und stehen nach lockeren Siegen im Viertelfinale des Wettbewerbs. Die Potsdamerinnen besiegten den Zweitligisten SG Lütgendortmund vor 700 Zuschauern mit 7:1 (4:0). Frankfurt gewann 5:0 (3:0) gegen Ligakonkurrent FFC Brauweiler.

Ebenfalls in der Runde der letzten Acht, die am 4. Dezember ausgetragen wird, steht der SC Bad Neuenahr, der sich im Bundesligaduell gegen FCR Duisburg mit 3:2 (2:2, 0:1) nach Verlängerung durchsetzte. Nationalspielerin Shelley Thompson erzielte den entscheidenden Treffer in der 104. Minute.

Ebenfalls nach Verlängerung gewann Zweitligist 1. FC Saarbrücken mit 2:1 (1:1, 0:0) beim Ligahöheren VfL Sindelfingen. Außerdem erreichten die Zweitligisten TSV Crailsheim durch ein 4:0 (3:0) beim FV Neubrandenburg und der SC Sand mit 2:1 beim Karlsruher SC die nächste Runde. Im Viertelfinale stehen auch Bayern München nach einem 4:2 (1:1) beim Zweitligaklub Vfl Wolfsburg und der Hamburger SV nach einem 2:1 (0:0) gegen Heike Rheine.

© SID

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