Fußball DFB-Pokal
FC Bayern: Wirbel um Ribery-Äußerungen

Unruhe beim Rekordmeister: Laut Franz Beckenbauer möchte Franck Ribery mit gezielten Äußerungen einen Wechsel erzwingen. Derweil stärkt Uli Hoeneß Trainer Klinsmann den Rücken.

MÜNCHEN. Die anhaltenden Gerüchte um Mittelfeldstar Franck Ribery sorgen beim deutschen Fußball-Meister Bayern München vor dem DFB-Pokal-Viertelfinale bei Bayer Leverkusen für einige Unruhe. "Es ist immer das Problem, wenn ein Spieler weg will und dem Verein die Pistole auf die Brust drückt, dann hat der wenig Chancen. Bei Ribery kann man schon den Eindruck gewinnen, dass es sich um gezielte Äußerungen handelt. Die Bayern sind schon seit langem abhängig von ihm", sagte Präsident Franz Beckenbauer vor der Partie am Mittwoch (20.30 Uhr/live in der ARD und bei Premiere) der Bild-Zeitung.

"Ich bin tausendprozentig sicher, dass er bei uns bleibt. Er hat Vertrag bei uns, den wir sogar verlängern wollen", äußerte Trainer Jürgen Klinsmann auf der Pressekonferenz am Dienstag. Es spiele auch keine Rolle, "wer was sagt und wer welche Gerüchte in die Welt setzt".

Auch Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge bekräftigte zum wiederholten Male, dass Ribery unverkäuflich ist. "Franck Ribery hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2011. Und wir sind nicht gewillt, ihn vorher freizugeben. Für kein Geld der Welt", sagte Rummenigge dem sid: "Ich glaube hier spielen einige Leute ihre eigenen Spielchen." Ribery meint er damit offensichtlich nicht: "Franck verhält sich bei diesen ganzen Gerüchten absolut korrekt und einwandfrei."

Ribery-Berater bringt "Barca" und "Manu" ins Gespräch

Riberys Berater Alain Migliaccio hatte jedoch Wirbel verursacht, weil er in den vergangenen Tagen insbesondere den FC Barcelona als möglichen neuen Klub seines Klienten ins Gespräch gebracht hatte. Auch Manchester United hatte Migliaccio genannt.

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