Fußball DFB-Pokal
Freiburg kämpft sich eine Runde weiter

Der SC Freiburg steht in der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokals. Im ersten Pflichtspiel unter dem neuen Trainer Robin Dutt gewann der Zweitligist beim FC Villingen mühsam mit 3:1 (1:1). Dennis Aogo traf doppelt.

Zweitligist SC Freiburg ist nur mit viel Mühe in die zweite Runde des DFB-Pokals eingezogen. Die Mannschaft des neuen Trainers Robin Dutt setzte sich im Schwarzwald-Derby beim Oberligisten FC Villingen glücklich mit 3:1 (1:1) durch und schrammte damit eine Woche vor dem Ligastart in Osnabrück nur knapp an einer Blamage vorbei.

Sanou setzt den Schlusspunkt

Vor 10 000 Zuschauer in Villingen erzielte zunächst U21-Nationalspieler Dennis Aogo die SC-Führung (34.). Nur vier Minuten später sorgte Villingens Gaetano Intemperante allerdings für den überraschenden 1:1-Halbzeitstand (38.). Nach der Pause beruhigte erneut Aogo mit einem verwandelten Foulelfmeter die Nerven der Gäste (69.). Wilfried Sanou (89.) sorgte für den Endstand.

In der Anfangsphase hatten die ersatzgeschwächten Breisgauer mit dem früheren Regionalliga-Süd-Klub (1966 bis 1972), der vom ehemaligen Stuttgarter und Schalker Bundesliga-Profi Kristijan Djordjevic trainiert wird, zunächst kaum Probleme. Allerdings nutzten die SC-Profis in einem von zahlreichen Fouls geprägten Spiel ihre Chancen nicht. So scheiterten sowohl Karim Matmour (8.) als auch Rückkehrer Ali Günes (17.) aus aussichtsreicher Position.

Nach dem Seitenwechsel zogen sich die Villinger immer weiter in die eigene Hälfte zurück, während der Zweitligist zumeist ideenlos anrannte. Erst ein Foul an Jonathan Pitroipa im Strafraum brachte die Freiburger auf die Siegerstraße.

© SID

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