Fußball DFB-Pokal
Nürnberg nach Elfmeterschießen in Runde zwei

Zweitligist 1. FC Nürnberg hat es in der ersten Runde des DFB-Pokals spannend gemacht. Die Franken siegten gegen den Ligarivalen Rot-Weiss Ahlen 4:3 nach Elfmeterschießen.

Der 1. FC Nürnberg hat dank Torhüter Raphael Schäfer zum siebten Mal in Folge die erste Runde des DFB-Pokals überstanden. Die Franken, Cup-Gewinner von 2007, setzten sich im Zweitliga-Duell bei Rot-Weiss Ahlen nach 120 torlosen Minuten mit 4:3 im Elfmeterschießen durch. Schäfer, nach einer enttäuschenden Saison beim VfB Stuttgart vor dieser Spielzeit zum FCN zurückkehrt, parierte gleich die Schüsse von Philipp Heithölter und Baldo Di Gregorio.

Die Westfalen scheiterten dagegen zum vierten Mal in Serie in der ersten Runde des Pokal-Wettbewerbs. Erstliga-Absteiger Nürnberg startet nächsten Sonntag als Top-Favorit mit einem Derby gegen den FC Augsburg in die Saison, Ahlen mit einem Aufsteiger-Duell gegen den FSV Frankfurt.

4 266 Zuschauern im Wersestadion sahen einen verhaltenen Beginn. Die große Chance zur Führung besaßen aber die Gastgeber, als Grover Gibson vor dem leeren Tor nach einer Hereingabe von Lars Toborg am Ball vorbeirutschte. Im zweiten Durchgang wurde die Partie lebendiger. Nach 53 Minuten kamen dann auch die Franken endlich zu ihrer ersten guten Chance, doch Marek Mintal traf nur das Außennetz. Danach hatten die Ahlener klare Feldvorteile, bekamen das Spiel immer besser in den Griff und hatten in der 60. Minute Pech, als Kevin Großkreutz per Kopfball nur die Latte traf.

© SID

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