Fußball DFB
Zwanziger einziger Kandidat für Präsidentschaft

Die Regional- und Landesverbände des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) haben Theo Zwanziger als einzigen Kandidaten zur Präsidenten-Wahl beim Außerordentlichen Bundestag am 7. und 8. September vorgeschlagen.

Theo Zwanziger, Geschäftsführender Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), wird beim Außerordentlichen Bundestag des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am 7. und 8. September in Frankfurt am Main wie erwartet der einzige Kandidat für das Amt des DFB-Präsidenten sein. Das gab der DFB am Mittwoch bekannt. Bis zum Ablauf der Frist am vergangenen Montag haben sowohl die fünf Regional- und 21 Landesverbände als auch der Ligaverband den 61-Jährigen vorgeschlagen.

"Ich freue mich riesig über dieses Votum und werte es als Vertrauensbeweis für meine Arbeit als DFB-Schatzmeister und Geschäftsführender Präsident in den vergangenen Jahren", sagte Zwanziger. Er werde sich den Delegierten des Außerordentlichen Bundestages in Frankfurt natürlich zur Wahl stellen. Dass alle Verbände ihn für das Amt vorgeschlagen würden, hätte er nicht erwartet, so Zwanziger.

"Die Einheit des Fußballs in Deutschland hat für mich in den nächsten Jahren höchste Priorität, und deshalb freue ich mich auch darüber, dass der Ligaverband mir sein Vertrauen schenkt und mich zur Wahl vorgeschlagen hat", sagte der künftige DFB-Boss. Zwanziger ist seit dem Außerordentlichen Bundestag 2004 in Osnabrück Geschäftsführender DFB-Präsident und bildet bis zum kommenden Bundestag in Frankfurt mit Gerhard Mayer-Vorfelder eine Doppelspitze im mitgliederstärksten Sport-Fachverband der Welt.

© SID

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