Fußball DFB
Zwanziger engagiert sich gegen Homophobie

DFB-Präsident Theo Zwanziger hat sich für mehr Toleranz gegenüber Homosexuellen im Fußball ausgesprochen: "Unser Ziel muss es sein, Minderheiten respektvoll und fair zu begegnen."

Theo Zwanziger hat am Rande des WM-Qualifikationsspiels der deutschen Nationalmannschaft gegen Finnland mehr Toleranz gegenüber Schwulen und Lesben im Fußball gefordert. "Das Engagement des DFB gegen Homophobie ist auch ein Kampf gegen Vorurteile, die es früher einmal gab. Heute ist das ein Beitrag, den Fußball als Botschaft gegen Diskriminierung und andere gesellschaftliche Irrwege zu nutzen", sagte der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) bei einer Gesprächsrunde in Hamburg. "Unser Ziel muss es sein, Minderheiten respektvoll und fair zu begegnen."

Anschließend unterschrieb der Fan Club Nationalmannschaft die Erklärung "Gegen Diskriminierung im Fußball". Dazu hat der DFB auch Handzettel drucken lassen, in denen die Fans unter anderem in einem Beitrag Zwanzigers aufgefordert werden, sich gegen jede Art von Diskrimierung von Homosexuellen in der Fußball-Szene zu engagieren. Diese wurden an alle Vereine der drei Profi-Ligen und der Regionalligen geschickt.

© SID

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