Fußball DFL
Bender: Nicht mehr als fünf Anstoßzeiten

Der Geschäftsführer Marketing und Kommunikation der Deutschen Fußball Liga (DFL) Tom Bender glaubt nicht daran, dass es ein weiteres Aufteilen der Bundesliga-Spieltage geben wird.

Der Bundesliga droht im Gegensatz zu anderen Ligen in Europa kein weiteres Spieltags-Splitting. "Aus Markensicht sind fünf Anstoßzeiten in der Bundesliga sicher das Äußerste der Gefühle", sagte Tom Bender, Geschäftsführer Marketing und Kommunikation der Deutschen Fußball Liga (DFL), im Interview mit der Westdeutschen Zeitung (Mittwochsausgabe).

Bender bezeichnete die aktuelle Fernseh-Rechtevergabe als zufriedenstellend für die Liga, auch wenn "die Situation durch den massiven Eingriff des Bundeskartellamtes nicht einfacher geworden ist".

Bundesliga befindet sich in stabiler Lage

Trotz aller Krisensymptome und der Weltwirtschaftskrise sei die Lage der Bundesliga stabil: "Die meisten Sponsorenverträge der Klubs sind langfristig angelegt. In Deutschland ist seit 1963 kein einziger Klub in der laufenden Saison in die Insolvenz gegangen."

Auch die Zentralvermarktung hält Bender für zukunftsträchtig. Die Frage, ob sich die Liga millionenschweren Investoren öffnet, hält der DFL-Geschäftsführer für offen: "Was die 50+1-Regel angeht, so wird diese am 10. November Gegenstand der Diskussion sein. Hannover 96 hat einen Antrag gestellt, Schalke 04 ebenfalls. Ich gehe von einer lebhaften Debatte unter den Klubs aus."

© SID

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