Fußball DFL
DFL im Einsatz gegen Rassismus und Diskriminierung

Die Deutsche Fußball Liga ist der "Konvention gegen Gewalt im Profifußball" der Vereinigung der europäischen Profiligen beigetreten und hat damit ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung gesetzt.

Die Deutsche Fußball Liga hat ein weiteres Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung im Fußball gesetzt. Der Beitritt in die "Konvention gegen Gewalt im Profifußball" der Vereinigung der europäischen Profiligen (Epfl) soll aber nur ein erster Schritt sein. "Ich bin davon überzeugt, dass wir mit internationaler Geschlossenheit mehr Toleranz und Miteinander in den Stadien erreichen können", erklärte Ligaverbands-Präsident Reinhard Rauball.

Die Konvention wurde von allen 25 Mitgliedern der Epfl unterschrieben. "Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und werden auch in Zukunft dafür eintreten, dass für Rassismus und Diskriminierung in der Bundesliga kein Platz ist", sagte Rauball.

Auf Einladung der DFL diskutierten die Fan- und Sicherheitsbeauftragten der 36 deutschen Profiklubs am Mittwoch in einem Fachgespräch mit Sozialwissenschaftlern, Sicherheitsexperten und Konfliktforschern. "Die große Resonanz der Klub-Vertreter zeigt, wie hoch der Stellenwert dieser Problematik ist", erklärte Holger Hieronymus, DFL-Geschäftsführer Spielbetrieb: "Die hohe Bereitschaft, sich einzubringen und nicht zuzuschauen, macht Mut."

© SID

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