Fußball DFL
DFL steht in Kontakt zum Bundesinnenminister

Wegen der jüngsten Terrorwarnungen lässt sich die DFL von Innenminister Thomas de Maiziere über die aktuelle Gefährdungslage mit Blick auf die Bundesliga auf dem Laufenden halten.

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) hat nach der jüngsten Terrorwarnung für Deutschland Verbindung zur Politik aufgenommen. "Die Liga ist mit dem Bundesinnenminister in Kontakt. Wir haben gebeten, uns über die aktuelle Gefährdungslage mit Blick auf die Bundesliga auf dem Laufenden zu halten. Darüber hinaus sind die Klubs bei allen Spielen vor und während der Begegnung im engen Dialog mit den lokalen Sicherheitsbehörden, sodass auf entsprechende Entwicklungen umgehend eingegangen werden kann", sagte DFL-Sprecher Christian Pfennig auf Anfrage des Sport-Informations-Dienstes (SID).

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere hatte am Mittwoch vor möglichen Anschlägen noch in diesem Monat in Deutschland gewarnt. Den Sicherheitsbehörden lägen konkrete Hinweise vor, dass Terroristen im November einen Anschlag in Deutschland planen.

De Maiziere kündigte eine "sichtbare Polizeipräsenz" an. Diese mit den Ländern abgestimmten verschärften Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen und Bahnhöfen sollten "bis auf weiteres" gelten. Sie sollen der Vorbeugung und der Abschreckung dienen.

© SID

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