Fußball-EM Was Männer von kickenden Frauen lernen können

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Lockerer Umgang mit heiklen Themen
25 Dinge, die ein echter Mann können muss
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Gilt zumindest optisch als modern männlich: Schauspieler und Ex-Freund von Keira Knightley Rupert Friend („Homeland“). Doch echte Männer brauchen mehr als Optik. Eine kleine Übersicht.

Hier lesen sie „25 Dinge, die eine echte Frau können muss“.

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Ikea-Möbel aufbauen

Damit es zuhause bald genauso aussieht, sollten wahre Männer in der Lage sein, Ikea-Möbel aufzubauen. Wer glänzen will, macht es ohne Anleitung!

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Den Unterschied zwischen Playstation und X-Box kennen

Ein echter Mann muss den Unterschied kennen. Die Playstation ist von Sony, die X-Box One kommt von Microsoft. Außerdem bietet die X-Box zusätzlich den Kamera-Sensor Kinect.

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Einen Heiratsantrag machen

Für mehr als jeden Zweiten (56 Prozent) ist der Heiratsantrag Männersache: Nur bitte nicht zu früh, zu spät, oder zu peinlich. Das Timing, der Ort und die Worte müssen stimmen. Obwohl mit der Tradition zunehmend gebrochen wird, denn immerhin rund 43 Prozent ist es egal, ob Mann oder Frau die Initiative ergreift, ist es doch am schönsten, wenn der Mann die Frage aller Fragen stellt.

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Starthilfe geben

Für die, die es noch nicht können: Motorhaube öffnen, das rote Kabel am Spenderfahrzeug an den Pluspol der Batterie und danach am Empfängerfahrzeug ebenfalls am Pluspol anschließen. Im nächsten Schritt das schwarze Kabel am Spenderfahrzeug am Minuspol anschließen und beim Empfängerfahrzeug das andere Kabelende an einen eisernen Teil im Motorraum hängen. Beide Fahrzeuge starten, warten und zum Schluss das schwarze Kabel zuerst entfernen, anschließend das rote.

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Bierflasche öffnen – ohne Flaschenöffner

Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt: Mit einem Feuerzeug, den Zähnen, einer anderen Flasche, dem Ehering, der Tischkante oder einer Zeitung – solange der Mann auch ohne einen Flaschenöffner nicht aufgeschmissen ist, ist er ein echter Mann.

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Ring-, Dessous-, und Konfektionsgröße der Partnerin kennen

Dass es nicht nur die Konfektionsgrößen 34, 36, 38, sondern auch S, M und L gibt, sollte ein Mann wissen. Genauso wie die Größe, die die eigene Partnerin trägt. Dann müssen Weihnachtsgeschenke auch nicht umgetauscht werden.

Immer wieder verstricken sich die Männer in lange Diskussionen mit dem Schiedsrichter. Für den Torjubel üben manche sogar vorher, damit es im Ernstfall auch perfekt wirkt. Zur Entschuldigung führen Verteidiger zwei Argument an: Der Druck im Männerfußball ist höher. Zudem kann man Spielunterbrechungen taktisch nutzen: um Zeit zu schinden, zu trinken und Anweisungen entgegen zu nehmen.

2. Gleichgeschlechtliche Liebe ist normal

Im Männerfußball ist Homosexualität weiterhin ein Tabuthema. Bei den Frauen ist das ganz anders. „Der Frauenfußball lebt mit der Normalität der lesbischen Liebe – zumindest solange es nicht um eine Darstellung des Privatlebens in der Öffentlichkeit geht“, stellt die „FAZ“ fest. Prominentes Beispiel dafür ist die Bundestrainerin Steffi Jones.

„Die Situationen bei Frauen und den Männern sind nicht vergleichbar“, sagt Jones. „Der öffentliche Druck bei den Männern ist ein ganz anderer.“ Die ehemalige Nationalspielerin arbeitet bereits lange beim DFB. Sie hat vor einigen Jahren beim Ball des Sports auf Nachfrage der „Bild“-Zeitung ihre Beziehung zu ihrer Begleiterin öffentlich gemacht.

3. Weniger Kommerz

Die Fußballerinnen verdienen im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen sehr schlecht. Abgesehen von Großveranstaltungen wie einer EM interessieren sich die Deutschen fast gar nicht für den Sport. Entsprechend wenige Zuschauer verirren sich daher selbst zu Bundesliga-Spielen in die Stadien.

Kurz gesagt: Der Frauenfußball ist längst nicht so kommerzialisiert wie das Spiel bei den Männern. „Es ist familiärer bei den Mädels, auch im Spitzenbereich“, urteilt der Ex-Manager von Bayer Leverkusen, Rainer Calmund, „Sie zeigen einen immensen Teamgeist, sind viel natürlicher und bringen als fast lupenreine Amateure jede Menge Hingabe für ihren Sport mit. Das imponiert mir total.“

4. Nicht nur die Bayern

Im Männer-Fußball sind die Bayern als Meister gesetzt. Das dürfte sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern. Zu stark ist die Stellung im nationalen und internationalen Fußball, zu gewaltig der Umsatzvorsprung gegenüber den ärgsten Rivalen aus dem Ruhrgebiet, Borussia Dortmund und Schalke 04.

Mehr Konkurrenz
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