Fußball EM
"Reifen-Killer" legt DFB-Bus lahm

Weil der Bus in einen "Reifen-Killer" fuhr, mussten die deutschen Nationalspieler mit Taxen zum Abschlusstraining ins Millennium-Stadion fahren. Der Busfahrer hatte den in Wales herrschenden Linksverkehr ignoriert.

Peinliche Panne beim Abschlusstraining der deutschen Nationalmannschaft am Freitagabend vor dem EM-Qualifikationsspiel gegen Wales in Cardiff am Samstag (20.30 Mesz). Bei der Abfahrt des Mannschaftsbusses vergaß der Ersatzfahrer, dass in Wales Linksverkehr herrscht, und fuhr auf der rechten Straßenseite in einen "Reifen-Killer". Mit zwei Platten war der Bus nicht mehr fahrtüchtig, die Nationalspieler und das Trainergespann mussten mit Taxen und Fanautos vom Teamhotel ins Millennium-Stadion fahren.

Das führte dazu, dass der Bremer Innenverteidiger Per Mertesacker das Training in Badelatschen zunächst 15 Minuten lang von der Seitenlinie verfolgen musste. Mertesackers Schuhe waren in einem Taxi, das erst verspätet im Stadion ankam.

© SID

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