Fußball England: Abramowitsch will "Blues" die Treue halten

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Abramowitsch will "Blues" die Treue halten

Roman Abramowitsch will trotz eines Verlusts von 120 Mill. Euro sein Engagement beim FC Chelsea fortsetzen. Laut "Blues"-Boss Bruce Buck habe der russische Geldgeber "nicht im Geringsten" das Interesse verloren.

Aufatmen an der Stamford Bridge: Öl-Milliardär Roman Abramowitsch will dem englischen Meister FC Chelsea trotz eines neuerlichen Verlusts von 120 Mill. Euro auch künftig treu bleiben. Chelseas Vorsitzender Bruce Buck sagte, er könne versichern, dass der russische Geldgeber "nicht im Geringsten" das Interesse am Verein verloren hätte.

Buck reagierte damit auf Spekulationen um einen Abschied des Oligarchen aus London, nachdem der Klub des deutschen Nationalmannschaftskapitäns Michael Ballack für das Geschäftsjahr 2005/2 006 abermals ein sattes Minus verzeichnet hatte. Im Vergleich zum Jahr 2004/2 005 wies die Bilanz zwar 90 Mill. Euro weniger Minus auf. Doch der Gesamtverlust für Abramowitsch nach vier Jahren beläuft sich nach Berechnungen englischer Medien auf über 450 Mill. Euro. Insgesamt soll der Russe bereits 750 Mill. Euro in den Klub investiert haben.

Erst für die Saison 2009/2 010 strebt der FC Chelsea wieder eine ausgeglichene Bilanz an. Wegen des Aufwärtstrends im Vergleich zum Jahr davor beurteilte Geschäftsführer Peter Kenyon die Zahlen insgesamt sogar als positiv. So stieg der Gesamtumsatz um 2,3 Prozent, und im Geschäftsfeld Merchandising legte der Klub um 44 Prozent auf 16,5 Mill. Euro zu.

© SID

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