Fußball England
Arabischer Miliardär übernimmt den FC Portsmouth

Sportlich befindet sich der FC Portsmouth zwar weiter auf Talfahrt, finanziell ist allerdings Besserung in Sicht. Der Milliardär Ali Al-Faraj ist neuer Mehrheitseigner.

Der saudi-arabische Milliardär Ali Al-Faraj hat 90 Prozent des englischen Erstligisten FC Portsmouth übernommen und damit die Finanz-Probleme des Schlusslichtes der Premier League gelöst. Der Teilhaber des Öl-Riesen Saudi Basic Industries Corp (Sabic) kaufte die Anteile von seinem Landsmann und bisherigen Klub-Besitzer Sulaiman Al-Fahim. Dies gab Portsmouth am späten Montagabend bekannt. Eine Kaufsumme wurde nicht genannt.

"Übernahme sichert die Zukunft des FC Portsmouth"

In der vergangenen Woche hatte Al-Fahim versprochen, rund 55 Mill. Euro in den Klub zu stecken. Gleichzeitig war bekannt geworden, dass Spieler und Angestellte der Führungsebene offenbar nicht rechtzeitig ihre Gehälter bekommen hatten. "Diese können nun bezahlt werden. Die Übernahme sichert die Zukunft des FC Portsmouth und bringt finanzielle Stabilität", hieß es in einem Statement des Klubs.

Sportlich hatte Portsmouth mit sieben Niederlagen in den ersten sieben Spielen den schlechtesten Start eines erstklassigen englischen Klubs seit 1930 hingelegt. Erst am vergangenen Samstag feierte der Tabellenletzte mit dem 1:0 beim Aufsteiger Wolverhampton Wanderers seinen ersten Saisonsieg.

© SID

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