Fußball England: Ballack: "Es fehlt noch an Dominanz"

Fußball England
Ballack: "Es fehlt noch an Dominanz"

Michael Ballack wartet bei seinem neuen Verein Chelsea London noch immer auf den Durchbruch. Nach den bislang durchwachsenen Leistungen übt der Mittelfeldspieler Selbstkritik. "Es fehlt noch an Dominanz", so Ballack.

Die englische Presse hat sich auf Michael Ballack eingeschossen, die Teammitglieder äußerten bereits ihren Unmut über den deutschen Nationalmannschaftskapitän. Ballack wartet nach seinem Wechsel von Bayern München zu Chelsea London im vergangenen Sommer noch immer auf den Durchbruch. Nach den durchwachsenen Leistungen übt der Mittelfeldspieler nun aber Selbstkritik. "Es fehlt in erster Linie noch an Dominanz und Auffälligkeit in den Spielen", erklärte der 30-Jährige bei Premiere. Darüber hinaus vermisse er noch "das eine oder andere Tor mehr".

Ballack optimistisch

Der 30-Jährige hatte nach seiner überstandenen Oberschenkelverletzung am Mittwoch im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League beim FC Porto (1:1) ein ordentliches Comeback gegeben und blickt nun optimistisch nach vorne: "Die Mannschaft kennenzulernen, geht nicht von heute auf morgen. Es ist jetzt ein halbes Jahr vorbei und es hat schon ganz gut geklappt. Für die Zukunft hoffe ich aber, dass es noch viel besser klappen wird."

Ballack war nach schwächeren Leistungen von den englischen Medien hart kritisiert worden. Chelseas Teammanager Jose Mourinho hatte den Mittelfeldspieler aber immer unterstützt.

© SID

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