Fußball Europa-League
Machbare Aufgaben für deutsche Klubs

In der Qualifikation zur Europa League trifft Werder Bremen auf Aktobe (Kasachstan). Der Hamburger SV muss gegen Guingamp (Frankreich), Hertha Berlin gegen Bröndby (Dänemark) ran.

Großes Glück hatten die Bundesligisten Werder Bremen und der Hamburger SV bei der Auslosung der Play-offs zur Teilnahme an der Gruppenphase der Europa League. Während Pokalsieger Bremen auf den kasachischen Meister FK Aktobe trifft, muss sich der HSV mit dem französischen Zweitligisten und Pokalsieger EA Guingamp auseinandersetzen. Hertha BSC Berlin hat hingegen für die Spiele am 20. und 27. August in Bröndby IF den vermeintlich schwersten Gegner zugelost bekommen. Berlin und Hamburg dürfen zunächst auswärts antreten. Das ZDF zeigt die Heimspiele von Werder und dem HSV live.

Für Bremen, in der vergangenen Saison Finalist im Uefa-Cup, beginnt die Europa League in Aktobe in Kasachstan. "Das ist ganz schön weit weg. Mit mindestens vier Stunden Flug müssen wir rechnen, mit der Zeitumstellung wird es eine strapaziöse Reise. Sportlich haben wir Respekt vor dem Gegner, aber unsere Ansprüche sind klar: Diese Aufgabe müssen wir meistern", meinte Trainer Thomas Schaaf.

Auch für Hamburg zählt nur das Weiterkommen, wie Coach Bruno Labbadia verdeutlichte: "Klar ist, dass wir unbedingt in die Gruppenphase wollen. Dafür müssen wir die Hürde Guingamp nehmen. Aber wir sind gewarnt, denn letztes Jahr hat der Verein den französischen Pokal gewonnen."

Hertha BSC war im Gegensatz zu Werder und dem HSV mit seinem Los Bröndby nicht zufrieden. "Die Dänen waren der schwerste Gegner im Topf", sagte Trainer Lucien Favre. Manager Michael Preetz sprach von einem "harten Stück Arbeit" gegen einen "renommierten Gegner".

© SID

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