Fußball Fifa
Fifa nimmt sich Materazzi zur Brust

Der Italiener Marco Materazzi stand am Freitag der Disziplinarkommission des Weltverbands Fifa Rede und Antwort. Der Abwehrspieler wird verdächtigt, Zinedine Zidane im WM-Finale mit Beleidigungen provoziert zu haben.

Die Disziplinarkommission des Weltverbands Fifa hat am Freitag den italienischen Abwehrspieler Marco Materazzi vernommen. Der Torschütze im WM-Finale von Berlin gegen Frankreich (1:1 n.V., 5:3 i.E.) wird verdächtigt, den französischen Superstar Zinedine Zidane vor dessen Kopfstoß mit Beleidigungen provoziert zu haben. "Zizou" hatte daraufhin die Rote Karte gesehen.

In Zürich verließ Materazzi das Fifa-Gebäude am Mittag wortlos. Ursprünglich hatte der Weltverband zunächst die Anhörung von Zidane geplant, auf die Materazzi dann hätte reagieren sollen. Zidane muss nun bis zum 18. Juli eine schriftliche Stellungnahme einreichen. Das Urteil gegen beide Profis soll zwei Tage später verkündet werden.

© SID

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