Fußball Fifa
"Türkei-Verhandlungen" nehmen kein Ende

Der Weltverband Fifa wird die gegen die Türkei verhängten Sanktionen einer abermaligen Revision unterziehen. Die Türken waren wegen des Skandalspiels in Istanbul unter anderem zu einer Platzsperre verdonnert worden.

Die wegen des Skandalspiels in Istanbul verhängten Sanktionen gegen die Türkei werden vom Weltverband Fifa einer erneuten Revision unterzogen. Dies gab ein Sprecher des türkischen Verbands am Donnerstag bekannt. Die Fifa hatte die Türken dazu verurteilt, sechs Länderspiele auf neutralem Boden und unter Ausschluss der eigenen Fans auszutragen. Zudem wurde eine Geldstrafe in Höhe von umgerechnet rund 130 000 Euro fällig.

Nach dem Rückspiel der WM-Play-offs, bei dem sich die Schweiz trotz einer 2:4-Niederlage für die WM in Deutschland qualifiziert hatte, war es in Istanbul auf dem Platz und im Kabinengang zu handfesten Auseinandersetzungen gekommen. Dabei hatte sich unter anderem der Kölner Profi Alpay negativ hervorgetan.

© SID

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