Fußball International
CAS entscheidet im Fall Ribery gegen Galatasaray

Der Internationale Sportgerichtshof CAS hat den Einspruch des türkischen Traditionsklubs Galatasaray Istanbul im Fall Franck Ribery zurückgewiesen. Ribery war ablösefrei zu Marseille gewechselt, da sein Gehalt ausblieb.

Der türkische Traditionsklub Galatasaray Istanbul hat mit seinem Einspruch vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS im Fall Franck Ribery eine Niederlage erlitten. Die Türken wollten angeblich zehn Mill. Euro vom französischen Traditionsklub Olympique Marseille als Ausgleich für den Wechsel des franzöischen Nationalspielers zu den Südfranzosen erstreiten.

Ribery war im Winter 2005 für fünf Mill. Euro zu Galatasaray gewechselt und im Sommer ablösefrei nach Marseille weitergezogen. Dies sei rechtens, begründete der Mittelfeldspieler damals seinen Schritt, weil er seit über vier Monaten kein Gehalt erhalten habe.

Der CAS bestätigte das vorangegangene Urteil des Fußball-Weltverbandes Fifa, der zuvor bereits zugunsten von Marseille und Ribery entschieden hatte. Die Türken sind verstimmt, weil Ribery bei einem möglichen Vereinswechsel im Sommer - unter anderem soll Bayern München an dem Mittelfeldspieler interessiert sein - Marseille um die 20 Mill. Euro in die Vereinskasse spülen könnte.

© SID

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