Fußball International
Fifa lenkt im "Höhenstreit" offenbar ein

Im Streit um ein "Höhenlimit" für Länderspiele scheint der Weltverband Fifa offenbar einzulenken: Das bisherige Verbot für Länderspiele über 2 500 Meter Höhe scheint vom Tisch, neue "Höchstmarke" ist 3 000 Höhenmeter.

Im Streit um das "Höhenlimit" mit den Andenstaaten Kolumbien, Peru, Bolivien und Ecuador scheint der Fußball-Weltverband Fifa offenbar auf dem Rückzug. Raul Madero, Vorsitzender der medizinischen Komission der südamerikanischen Fußball-Konförderation Conmebol bestätigte am Rande des Verbandskongresses in Asuncion, dass er ein Fax der Fifa erhalten habe, in dem die medizinischen Komission des Weltverbandes Länderspiele in einer Höhe bis maximal 3 000 Metern Höhe empfehle.

Das bisherige Verbot für Länderspiele über 2 500 Meter Höhe wäre damit vom Tisch. In der anstehenden Qualifikationsrunde zur WM 2010 in Südafrika könnten Kolumbien (in Bogota) und Ecuador (in Quito) dann die Heimspiele wie geplant in ihren Hauptstädten austragen. Ausgeschlossen wären allerdings weiterhin die Austragungsorte La Paz (Bolivien, 3500m) und Cusco (Peru, 3400m).

© SID

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