Fußball International
G14 hat kein Problem mit Rummenigge-Kritik

Die Drohung von Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge, aus der G14 auszutreten, sieht deren Geschäftsführer Thomas Kurth gelassen. Bei der Sitzung am Donnerstag werde in Ruhe darüber geredet.

Gelassenheit herrscht bei der G14 trotz der Kritik von Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge. "Die Rivalität zwischen den Vereinen auf dem Spielfeld führt immer wieder zu Streitigkeiten. Da gibt es kein Problem, damit werden wir fertig. Auf der Sitzung am Donnerstag werden wir über alles reden", erklärte Geschäftsführer Thomas Kurth.

Rummenigge hatte einen Austritt des deutschen Rekordmeisters aus der G14 angekündigt und die Existenzberechtigung der Vereinigung in Frage gestellt. Die meisten Vereine gingen nur eigenen Interessen nach, im Fußball herrsche reiner Egoismus. Zu Details der Vorwürfe wollte Kurth keine Stellungnahme abgeben: "Ich möchte die Äußerungen von Herrn Rummenigge nicht kommentieren", meinte Kurth.

Der G14 gehören derzeit 18 europäische Klubs an. Aus Deutschland sind neben Bayern München noch Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen in der Vereinigung vertreten. Zuletzt hatte auch Werder Bremen Ambitionen auf einen Beitritt angemeldet.

© SID

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