Fußball International
G14 macht Schritt auf Bayern zu

Der Streit zwischen der Interessenvereinigung G14 und Bayern München scheint beigelegt zu sein. In einem persönlichen Gespräch mit Karl-Heinz Rummenigge hat der G14-Vorsitzende David Dein die Probleme ausgeräumt.

Auf die Kritik von Karl-Heinz Rummenigge hat die G14 versöhnlich reagiert. Die Interessenvereinigung von 18 großen europäischen Klubs hält den Streit mit dem deutschen Meister Bayern München für beigelegt. "Ich habe direkt mit Karl-Heinz Rummenigge gesprochen, und ich denke, die Bayern sind mehr denn je Mitglied der G14", sagte David Dein, Vorsitzender des Gremiums und Vizepräsident des englischen Ex-Meisters FC Arsenal.

Rummenigges Äußerungen seien aus Frustration heraus gefallen, das könne vorkommen, erklärte Dein. Der G14-Präsident gab außerdem an, dass die Bayern angeboten hätten, das nächste Treffern der Interessenvertretung in München auszurichten.

Werder hat Interesse an G14-Mitgliedschaft

Der Bayern-Vorstandsvorsitzende Rummenigge hatte in einem kicker-Interview einen Austritt des deutschen Rekordmeisters aus der G14 angekündigt und die Existenzberechtigung der Vereinigung in Frage gestellt. Die meisten Vereine gingen nur eigenen Interessen nach, im Fußball herrsche reiner Egoismus.

Der G14 gehören derzeit 18 europäische Klubs an. Aus Deutschland sind neben Bayern München noch Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen in der Vereinigung vertreten. Zuletzt hatte auch Werder Bremen Ambitionen angemeldet.

© SID

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