Fußball International
Klinsmann: "Die Spekulationen stimmen nicht"

Jürgen Klinsmann hat sich gegen die Gerüchte, seine Gehaltsvorstellungen wären für den US-amerikanischen Verband zu hoch, gewehrt. "Die Spekulationen stimmen, wie üblich, nicht", erklärte der ehemalige Bundestrainer.

Nach den Spekulationen über seine angeblich zu hohen Gehaltsvorstellungen an den US-amerikanischen Fußball-Verband hat sich Jürgen Klinsmann nun zur Wehr gesetzt. "Unsinn. Die Spekulationen stimmen, wie üblich, nicht. Die Summen wurden frei erfunden", sagte der ehemalige Bundestrainer dem Kölner Express. Auch US-Verbandspräsident Sunil Gulati dementierte, dass er mit Klinsmann bereits über finanzielle Dinge gesprochen habe: "Wir haben weder ein Angebot gemacht, noch eine Entscheidung getroffen."

Die britischen Boulevardzeitungen "Daily Mirror" und "The Sun" hatten am Freitag berichtet, dass Klinsmann, der nach der WM in Deutschland als Bundestrainer zurückgetreten war, vom US-Verband ein Jahresgehalt von umgerechnet 2,5 Mill. Euro gefordert habe. Der frühere DFB-Kapitän erklärte dem Express, "dass die Gespräche tatsächlich erst angefangen haben. Wir haben auch keinen Zeitdruck."

Vier weitere Trainer im Gespräch

Angeblich sollen die Amerikaner Klinsmann sowie vier weitere Trainer als Nachfolger von Bruce Arena auf dem Zettel haben. Neben dem 42-Jährigen Wahl-Amerikaner sind der Franzose Gerard Houllier (Olympique Lyon), der frühere Real-Coach Carlos Queiroz als auch der ehemalige englische Teamchef Sven-Göran Eriksson im Gespräch.

© SID

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