Fußball International
Luxemburgos "Flirt-Verdacht" hat Folgen

Kuriosum in Brasiliens oberster Spielklasse: Trainer Wanderley Luxemburgo vom FC Santos ist für 60 Tage gesperrt worden, weil er einen Schiedsrichter "verdächtigt" hatte, mit ihm während eines Spieles flirten zu wollen.

Flirt-Alarm in Brasilien: Eine Sperre von 60 Tagen muss der frühere brasilianische Nationaltrainer Wanderley Luxemburgo absitzen, weil er einen ungewöhnlichen Verdacht geäußert hatte. Luxemburgo, nach seinem Rauswurf beim spanischen Rekordmeister Real Madrid Ende 2005 derzeit in seiner Heimat beim FC Santos unter Vertrag, hatte Referee Rodrigo Martins nach der 1:3-Niederlage seines Teams gegen Sao Paulo am 2. April unterstellt, mit ihm zu flirten.

"Er blies in seine Pfeife und schaute mich bei jeder Entscheidung an. Vielleicht war es wegen meines pinkfarbenen T-Shirts", erklärte Luxemburgo auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Sein Klub will gegen die Sperre Protest einlegen.

© SID

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