Fußball International
Red Bull dementiert 120-Millionen-Dollar-Angebot

Das angebliche Angebot von 120 Mill. Dollar für einen Zehn-Jahres-Vertrag an Fußball-Star Ronaldo hat sich als Fehlmeldung entpuppt. Der österreichische Energy-Drink-Hersteller Red Bull dementierte die Offerte.

Es hörte sich nach einem Traum-Angebot für Brasiliens Fußball-Star Ronaldo an, entpuppte sich jedoch als Fehlmeldung: Der österreichische Energy-Drink-Hersteller Red Bull dementierte offiziell, dem WM-Torschützenkönig von 2002 eine 120-Millionen-Dollar-Offerte unterbreitet zu haben.

"Es ist falsch, dass es ein Zehn-Jahres-Angebot in der absurden Höhe von 120 Mill. Dollar gab oder gibt", hieß es in der Mitteilung. Für diese Summe hätte der 29 Jahre alte brasilianische Nationalstürmer angeblich zum US-amerikanischen Klub Red Bull New York geholt werden sollen.

Lediglich unverbindliche Gespräche

Ronaldos Berater hatte die angebliche Offerte publik gemacht. Der österreichische Milliardär Dietrich Mateschitz sollte Ronaldo mit einem Zehnjahresvertrag und einem jährlichen Salär von zwölf Mill. Dollar steuerfrei in den "Big Apple" gelockt haben.

"Es gab oder gibt dieses Angebot an Ronaldo nicht. Er kann es also auch nicht abgelehnt haben", betonte das Unternehmen, bestätigte aber, dass es mit dem Angreifer von Real Madrid unverbindliche Gespräche gegeben habe - auch über New York. Ronaldo selbst hatte im Trainingslager im Schweizerischen Weggis auf seinen noch bis 2008 laufenden Vertrag bei Real Madrid verwiesen.

© SID

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