Fußball International
Robson steht wieder an Stauntons Seite

Sir Bobby Robson hat sich von seiner Gehirnoperation erholt und kehrt auf seinen Posten als Berater des irischen Nationaltrainers Steve Staunton zurück. Dem 73 Jahre alten Robson war ein Tumor entfernt worden.

Aufatmen auf der irischen Insel. Dreieinhalb Monate nach seiner Gehirnoperation kehrt Sir Bobby Robson auf seinen Posten als Berater von Nationaltrainer Steve Staunton zurück. "Ich brauche noch etwas Zeit, um wieder bei 100 Prozent zu sein. Aber jeder Tag ist ein guter Tag, mit mir geht es jetzt stetig bergauf. Die Ärzte haben mir gesagt, dass ich mein Leben normal weiterführen soll. Ich kann tun und lassen, wozu ich Lust gerade habe", sagte der frühere Teammanager der englischen Nationalmannschaft.

Robson hatte bei einem Spiel seines ehemaligen Klubs Ipswich Town einen Schwächeanfall erlitten und war daraufhin ins Krankenhaus eingeliefert worden. Dabei hatten die Ärzte einen Tumor in der Größe einer Weintraube entdeckt, der Robson in der linken Gesichtshälfte Schmerzen verursacht hatte. Dieser wurde operativ entfernt.

Besonderen Dank richtete Robson in Richtung des irischen Verbandes FAI. "Sie haben sehr viel Geduld und Verständnis gehabt. Sie wollten mich nicht verlieren, obwohl sie wussten, wie lange ich ausfallen würde. Jetzt geht es mit Volldampf nach vorne", erklärte der 73-Jährige. Staunton, der die irische Auswahl seit Januar 2006 trainiert, empfing Robson mit offenen Armen: "Es ist großartig, dass er wieder bei uns ist. Er will uns zum Erfolg führen. Ich kann noch sehr viel von ihm lernen."

© SID

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