Fußball International
Ronaldos Behandlung ohne unerlaubte Methoden

In einem TV-Interview bestritt der Teamarzt der brasilianischen Nationalmannschaft, Jose Luis Runco, Ronaldo bei seiner Obrschenkel-Behandlung gedopt zu haben. Die Gerüchte beruhen vielmehr auf einer Verwechslung.

Der Teamarzt der brasilianischen Nationalmannschaft weist jegliche Vorwürfe zurück, dass sich der dreimalige Weltfußballer Ronaldo bei der Behandlung seiner Oberschenkelverletzung unerlaubter Mittel bedient hätte. Jose Luis Runco sagte in einem TV-Interview, dass die in Italien aufgekommenen Gerüchte über eine unerlaubte Behandlung Ronaldos mit Bluttransfusionen falsch seien und zudem auf einer Verwechslung beruhten.

Am selben Tag, an dem der Angreifer des AC Mailand zur Behandlung bei Runco war, sei bei einem anderen Spieler, Maxi von Flamengo Rio de Janeiro, eine sogenannte Wachtumsfaktorentherapie durchgeführt worden. "Es scheint, dass die Information auf dem Weg nach Italien vertauscht worden ist", sagte Runco. Der Mediziner betonte zudem, dass die Wachtumsfaktorentherapie seit "sieben oder acht Jahren weltweit als Therapieform" angewandt werde und niemals mit möglichem Doping in Verbindung gebracht worden sei.

Runco erwartet, dass Ronaldo in drei Wochen wieder einsatzbereit ist.

© SID

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