Fußball International
Schweiz: Fünf Klubs in Wettskandal verstrickt

Die Schweizer Bundesanwaltschaft ermittelt im Wettskandal gegen Spieler von fünf Klubs. In Griechenland sind zwölf Vereine betroffen.

Im Wettskandal ermittelt die Schweizer Bundesanwaltschaft nach aktuellem Stand gegen Spieler von fünf Klubs. Im Fokus der Ermittlungen stehen nicht nur die Zweitligisten FC Gossau und FC Thun, sondern auch die Liga-Rivalen FC Schaffhausen und FC Wil sowie Drittliga-Klub FC Fribourg.

Mit Beteiligung von Gossau, Schaffhausen und Thun sollen auch Spiele der aktuellen Saison manipuliert worden sein. Angeblich sind ingsesamt 17 Zweitliga-Partien sowie zwei Testspiele betroffen. Namen von Spielern wurden nicht genannt.

Die Bundesanwaltschaft bekräftigte noch einmal, dass keine Begegnungen der ersten Liga betroffen sind und schloss nach derzeitigem Stand der Untersuchungen eine Verwicklung von Trainern, Schiedsrichtern oder Vereinsfunktionären in den Wettskandal aus.

Zwölf Vereine in Griechenland betroffen

In Griechenland sind zwölf Vereine und insgesamt 15 Spiele betroffen. Bei den verdächtigten Vereinen soll es sich ausnahmslos um Klubs aus der 2. Liga handeln. 13 der 15 Partien fanden demnach auch in der 2. Liga statt, hinzu kommen zwei Pokalspiele.

Das gab der Generalsekretär des griechischen Kultur- und Sportministeriums am Mittwoch auf einer Pressekonferenz bekannt. Allerdings reichten die bisher vorliegenden Informationen noch nicht aus, um konkret gegen die Vereine zu ermitteln. Deshalb nannte das Ministerium bisher auch weder Namen von Klubs, noch von Spielern oder betroffene Partien.

© SID

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