Fußball International
Toppmöller bei einem WM-Teilnehmer im Gespräch

Dem ehemaligen Trainer des Hamburger SV, Klaus Toppmöller, liegt ein Angebot aus Israel und einem Teilnehmer an der WM 2006 vor. "Toppi" erklärte, dass er seit seiner Entlassung 30 bis 40 Gespräche geführt hätte.

Anscheinend mangelt es Coach Klaus Toppmöller nicht an Angeboten, um nach der Entlassung bei Bundesligist Hamburger SV am 17. Oktober 2004 wieder in Lohn und Brot zu kommen. Dem 54-Jährigen liegt eine Offerte aus Isreal und von einem Teilnehmer an der WM 2006 in Deutschland vor. Toppmöller, der den HSV wegen Erfolglosigkeit verlassen musste, soll nach dem Rücktritt von Avraham Grant israelischer Nationaltrainer werden, außerdem ist er bei einem Verband im Gespräch, der trotz der erfolgreichen WM-Qualifikation den Coach wechseln will.

"Deswegen kann ich den Namen nicht preisgeben. Es wäre eine sehr interessante Aufgabe und cool, diesen Job zu bekommen", erklärte "Toppi" und bestätigte auch Gespräche mit dem israelischen Verband.

Nach eigener Aussage ist der Ex-Nationalspieler im Ausland als Trainer sehr begehrt. "Dass ich Leverkusen 2002 ins Endspiel der Champions League gegen Real Madrid geführt habe, ist hängen geblieben. 30 bis 40 Gespräche habe ich geführt. Zuletzt habe ich bei Trabzonspor abgesagt. Anfragen hatte ich unter anderem von Besiktas Istanbul, AS Rom, Paok Saloniki, Sporting Lissabon, Partizan Belgrad und aus England", berichtet Toppmöller.

© SID

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