Fußball International
US-Verband buhlt weiter um Klinsmann

Nach Berichten der New York Times hat der US-Verband auf der Suche nach einem neuen Nationaltrainer prominente Kandidaten auf seiner Liste. Jürgen Klinsmann gilt als Favorit, auch Sven-Göran Eriksson ist im Gespräch.

Jürgen Klinsmann ist nur einer der prominenten Kandidaten für den vakanten Job als US-Nationaltrainer. Auf der Suche nach einem Nachfolger für den zurückgetretenen Bruce Arena hat der Fußball-Verband der USA Gespräche unter anderem mit dem ehemaligen Bundestrainer sowie dem einstigen englischen Nationalcoach Sven-Göran Eriksson geführt. Das berichtet die New York Times am Freitag. Weiterer Aspirant soll Argentiniens Ex-Coach Jose Pekerman sein. Arena hatte nach dem Vorrunden-Aus der US-Auswahl bei der WM in Deutschland sein Amt nach achtjähriger Tätigkeit zur Verfügung gestellt.

Als Favorit soll jedoch Klinsmann gelten, über dessen Engagement beim US-Verband schon während der WM spekuliert wurde. Nach dem Turnier hatte Präsident Sunil Gulati sein Interesse an Klinsmann, der das DFB-Team auf Platz drei geführt hatte, mehrfach öffentlich bekräftigt.

Allerdings sollen die Gehaltsvorstellungen noch differieren. Arena soll nach dem Bericht der New York Times ein Honorar von 600 000 Dollar plus Prämien bezogen haben. Dagegen sollen die Gehaltsvorstellungen von Klinsmann angeblich bei zwei Mill. Dollar pro Jahr liegen. Etwa fünf Mill. Dollar soll Eriksson beim englischen Verband kassiert haben.

© SID

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