Fußball Italien
"Juve" spekuliert auf erhebliche Strafreduzierung

Der in den italienischen Manipulationsskandal verwickelte Serie-B-Klub Juventus Turin erwartet eine deutliche Reduzierung seiner Strafe. Vereins-Boss Giovanni Cobolli Gigli zeigte sich nach einer Anhörung zuversichtlich.

Mit einer deutlichen Reduzierung seiner Strafe rechnet der in den italienischen Manipulationsskandal verwickelte Serie-B-Klub Juventus Turin. Nach der Anhörung vor dem Schiedsgericht des Nationalen Olympischen Komitees (Coni) erklärte Präsident Giovanni Cobolli Gigli: "Unsere Rechtsanwälte haben unsere Argumente zur Geltung gebracht. Wir haben großes Vertrauen, dass es zu einer beträchtlichen Strafenreduzierung kommen wird."

Juventus war vom Berufungsgericht des italienischen Fußballverbands zum Zwangsabstieg in die Serie B und zu einem Abzug von 17 Punkten zu Beginn der laufenden Meisterschaft verurteilt worden. Mit einem Urteil des Coni-Schiedsgerichts, vor dem der Rekordmeister seinen Einspruch eingereicht hat, rechnet der Klub bis Ende Oktober.

© SID

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