Fußball Italien: Zwölf weitere Stadien in Italien wieder geöffnet

Fußball Italien
Zwölf weitere Stadien in Italien wieder geöffnet

Das italienische Innenministerium lässt wieder Fans in zwölf Stadien zu. In Messina und Modena dürfen alle Anhänger zuschauen, in zehn anderen Arenen nur die Dauerkarteninhaber. Das Stadion in Catania bleibt gesperrt.

Das italienische Innenministerium hat die wegen Sicherheitsmängeln verhängte Vollsperrung von zwölf Stadien aufgehoben. Während die Arenen des Erstligisten FC Messina und in Modena wieder komplett für Zuschauer öffnen dürfen, können bei den Serie-A-Klubs Atalanta Bergamo, FC Empoli, AC Florenz, AS Livorno, Udinese Calcio, Chievo Verona sowie in Lecce, Perugia, Pescara und Triest zumindest wieder Dauerkarten-Inhaber die Spiele im Stadion verfolgen. Damit erhöhte sich die Zahl der Stadien, in denen Zuschauer erlaubt sind, auf 23.

Das Stadion des Erstligisten Catania Calcio bleibt bis zum Ende der laufenden Saison gesperrt. Die Disziplinarkommission wies am Donnerstag den Einspruch des Klubs gegen die erstinstanzliche Entscheidung des Sportgerichtes nach den Krawallen zu Monatsbeginn mit einem getöteten Polizisten zurück. Lediglich die Geldstrafe für die Sizilianer, die ihre verbleibenden Heimspiele der laufenden Spielzeit auf neutralem Boden und unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen müssen, reduzierte die Berufungsinstanz von ursprünglich 50 000 auf nurmehr 20 000 Euro.

Catania hatte seinen Einspruch damit begründet, dass die Krawalle beim Heimspiel gegen US Palermo außerhalb der Arena ausgebrochen wären. Tatsächlich allerdings hatten bereits während der Begegnung Ausschreitungen auf den Tribünen stattgefunden.

© SID

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