Fußball Junioren
Wetterkapriolen ärgern DFB-Juniorenteams

Wetterkapriolen im israelischen Tel Aviv haben die Pläne der U18-Junioren und der U17-Juniorinnen des DFB durcheinander gewirbelt.

Wetterkapriolen in Tel Aviv haben die Pläne der U18-Junioren und der U17-Juniorinnen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) kräftig durcheinander gewirbelt. Wegen eines schweren Sturms konnten die am Sonntagabend in Frankfurt aufgebrochenen Mannschaften nicht wie geplant in Tel Aviv landen.

Wegen der widrigen Witterung in Israel hatte der Flieger in Larnaca auf Zypern zwischenlanden müssen. Da die Wetterprognosen aber keine Besserung erwarten ließen, entschloss sich der Flugkapitän kurzerhand zum Rückflug nach Frankfurt. Am Montagabend sollte die neuerliche Reise angetreten werden.

Die verspätete Abreise hat zur Folge, dass das für Montag geplante Spiel der U18-Mannschaft im Rahmen des Vier-Nationen-Turniers gegen die USA auf Freitag verlegt wurde. Damit bestreitet das Team von DFB-Trainer Horst Hrubesch seine erste Partie am Dienstag in Rishon le Zion gegen Israel.

Auch die U17-Juniorinnen können nicht wie geplant am Dienstagmittag zum ersten von zwei Freundschaftsspielen gegen die Gastgeberinnen antreten. Das Spiel wurde um drei Stunden nach hinten verschoben und soll erst um 17.00 Uhr in Rishon le Zion angepfiffen werden. Der zweite Vergleich steigt am Donnerstag in Kfar Saba.

Dann werden auch WM-OK-Präsidentin Steffi Jones und DFB-Präsident Theo Zwanziger vor Ort im Stadion sein. Am Mittwoch besuchen Jones und Zwanziger gemeinsam mit der deutschen Delegation sowie den Juniorenteams aus Deutschland und Israel die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem.

© SID

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