Fußball National
Grings überragt mit Dreierpack im Gipfeltreffen

Inka Grings hat Frauen-Bundesligist FC Duisburg mit drei Treffern zu einem 4:1 gegen den SC Bad Neuenahr geschossen. Der 1. FFC Frankfurt gewann 8:3 bei der SG Essen-Schönebeck.

Dank der seit Wochen in überragender Form spielenden EM-Torschützenkönigin Inka Grings hat Uefa-Cup-Gewinner FCR Duisburg die Tabellenführung in der Frauenfußball-Bundesliga gefestigt. An ihrem 31. Geburtstag traf Grings beim 4:1 (2:0) im Spitzenspiel des 7. Spieltags gegen den bisherigen Tabellenzweiten SC Bad Neuanahr dreimal (20., 30, 51.). Die Torjägerin, die in dieser Saison bereits einen Hattrick erzielte und für die Wahl zur Weltfußballerin Ende Dezember nominiert wurde, hat bereits 14 Tore auf ihrem Konto.

"Inka ist derzeit nicht nur spielerisch Klasse, sie ist auch körperlich superfit, in dieser Form kann sie ewig 90 Minuten durchspielen", anwortete FCR-Trainer Martina Voss-Tecklenburg auf die Frage, warum sie ihre Spielführerin nicht vorzeitig ausgewechselt und so für das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League am Mittwoch gegen den schwedischen Meister Linköpings FC (19. 30 Uhr) geschont hat.

Durch die Niederlage in Duisburg wurde Bad Neuenahr von Meister Turbine Potsdam vom zweiten Platz verdrängt. Die Potsdamerinnen, die in der Königsklasse am Mittwoch gegen die Däninnen von Bröndby IF antreten müssen (19.00 Uhr), setzten sich 4:1 (2:1) beim USV Jena durch und liegen damit zwei Punkte hinter Duisburg. Rang vier festigte mit zwei weiteren Punkten Rückstand der 1. FFC Frankfurt durch einen 8:3 (5:2)-Kantersieg beim Vorletzten SG Essen-Schönebeck.

Vizemeister Bayern München ist derweil in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge setzten die Münchnerinnen, die am Mittwoch in Frankreich beim HSC Montpellier auflaufen (18.00 Uhr), 6:2 (1:0) gegen Aufsteiger 1. FC Saarbrücken durch.

Im Kellerduell gewann Aufsteiger Tennis Borussia Berlin 2:0 (2: 0) gegen Schlusslicht SC Freiburg. Damit bleiben die Breisgauer weiter ohne jeden Punktgewinn. Der Hamburger SV trennte sich 2:2 (1: 0) vom VfL Wolfsburg.

© SID

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