Fußball National
Rauball und Zwanziger räumen Differenzen bei

Nach dem Zwist um die vorzeitige Vertragsverlängerung mit Verbands-Ausrüster adidas haben DFB-Boss Theo Zwanziger und Ligaverbands-Präsident Reinhard Rauball nach einem Vier-Augen-Gespräch Frieden geschlossen.

DFB-Boss Theo Zwanziger und Ligaverbands-Präsident Reinhard Rauball sind auf Grund der aufgekommenen Differenzen wegen der vorzeitigen Vertragsverlängerung mit Verbands-Ausrüster adidas einen Schritt aufeinander zugegangen. Bei einem Gespräch wurden nach Angaben des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und der Deutschen Fußball Liga (DFL) alle Meinungsverschiedenheiten der vergangenen Tage ausgeräumt.

"In der Unterredung habe ich spüren können, dass Herr Rauball und seine Kollegen des Ligavorstandes an der gemeinsamen Sache orientiert sind und Konflikt- oder Doppelstrategien nicht geführt haben oder führen werden. Die gemeinsame Grundlage für ein erfolgreiches Arbeiten im deutschen Fußball ist nach diesem Gespräch gewährleistet", erklärte Zwanziger.

Rauball sagte nach dem Treffen in der Frankfurter DFB-Zentrale: "Es hat von Seiten des Ligavorstands zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Überlegungen gegeben, eine Konfliktstrategie gegen den DFB zu fahren. Vielmehr stand bei unseren im DFB-Präsidium vorgetragenen Überlegungen im Vordergrund, Zeit in den Verhandlungen mit adidas zu gewinnen, um zu neuen Vertragsinhalten zu kommen. Nach dem Gespräch mit Herrn Zwanziger kann ich nachvollziehen, dass er subjektiv diese Haltung der Liga anders interpretieren konnte."

© SID

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