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Waffenstillstand nach Ailtons "Trophäen-Affäre"

Nach dem Streit um die Versteigerung einer Trophäe von Torjäger Ailton hat sich der frühere Bremer, Schalker und Hamburger Profi mit seinem Ex-Berater am Dienstag auf einen Vergleich geeinigt.

Ex-Bundesliga-Profi Ailton hat sich mit seinem ehemaligen Berater Werner Helleckes zunächst auf einen Vergleich geeinigt. Helleckes verpflichtete sich nach einem Verfügungsverfahren am Dienstag vor dem Landgericht in Köln, vorerst keine weiteren Gegenstände, auf die der ehemalige Bremer, Schalke und Hamburger Profi Anspruch erhebt, zu veräußern. Der genaue Sachverhalt soll in einem weiteren ordentlichen Verfahren geklärt werden.

In der Auseinandersetzung geht es darum, ob Ailton per Vertrag Trophäen an Helleckes übereignet hat, die dieser als Ausgleich für angeblich offene finanzielle Forderungen veräußern kann. Helleckes behauptet, einen von Ailton unterschriebenen Vertrag zu besitzen, demzufolge die Ailton-Trophäen in sein Eigentum übergehen. Ailton bestreitet, eine solche Vereinbarung unterschrieben zu haben.

Eine Versteigerung der Bundesliga-Torjägerkanone aus dem Jahr 2004 wurde eineinhalb Stunden vor Ablauf bei einem Höchstgebot von 600 000 Euro per einstweiliger Verfügung von Ailtons Anwälten gestoppt.

© SID

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