Fußball Nationalmannschaft
DFB-Auswahl klettert auf Platz vier der Rangliste

Nach Platz drei bei der WM im eigenen Land und der bis dato erfolgreichen EM-Qualifikation ist die deutsche Nationalmannschaft in der Fifa-Weltrangliste auf Platz vier geklettert. Erster bleibt weiterhin Italien.

Nach der erfolgreichen Saison 2006/2 007 hat die deutsche Nationalmannschaft in der Rangliste des Weltverbandes Fifa ihre beste Platzierung seit mehr als vier Jahren erreicht. Wie zuletzt im Mai 2003 steht die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw auf dem vierten Rang.

Weltmeister Italien weiter vorne

Mit 1 467 Punkten überholte die DFB-Elf die bisher drittplatzierten Argentinier (1 373) und hat sogar Rekordweltmeister Brasilien (1 484) in Sichtweite. Die Selecao rutschte hinter Vize-Weltmeister Frankreich (1 585) auf Rang drei ab. Das Klassement führt weiterhin Weltmeister Italien (1 653) an.

Nach dem vierten Platz im Mai 2003 war die deutsche Nationalmannschaft bis zum Beginn der WM 2006 bis auf Rang 19 abgestürzt. Dank Rang drei bei der Endrunde im eigenen Land rückte die DFB-Elf nach dem Turnier bis auf Rang neun vor, durch die erfolgreich verlaufene EM-Qualifikation verbesserte sich das Löw-Team zuletzt schon bis auf Platz fünf.

Durchwachsene Bilanz der deutschen Trainer im Ausland

Für die deutschen Nationaltrainer im Ausland gab es Licht und Schatten. Während sich Otto Rehhagel mit Europameister Griechenland (von 16 auf 15) und vor allem Ulli Stielike mit der Elfenbeinküste (von 25 auf 20) verbesserten, verloren Berti Vogts mit Nigeria (27 auf 32) und Klaus Toppmöller mit Georgien (von 92 auf 97) jeweils fünf Plätze.

Unter den deutschen Gruppengegnern in der EM-Qualifikation gab es keine Gewinner. Tschechien (10.), Wales (75.) und San Marino (195.) hielten ihre Positionen, Irland (von 32 auf 38), die Slowakei (von 37 auf 40) und Zypern (von 80 auf 81) fielen zurück.

Den größten Sprung machte Armenien, das WM-Teilnehmer Polen in der EM-Qualifikation überraschend 1:0 besiegte, und von Platz 128 auf 80 vorrückte. Den größten Absturz erlebte Neuseeland (von 127 auf 154).

© SID

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