Fußball Nationalmannschaft
Metzelder erleidet Sehnenzerrung im rechten Knie

Christoph Metzelder hat sich im Training eine Sehnenzerrung an der Innenseite des rechten Knies zugezogen. Dies ergab eine Kernspintomografie, die der Nationalspieler noch am späten Samstagabend durchführen ließ.

Trotz einer Knieverletzung müssen die deutschen Fans wohl nicht um den Einsatz von Abwehrspieler Christoph Metzelder beim abschließenden Gruppenspiel am Dienstag (16.00 Uhr/live in ARD und Premiere) in Berlin gegen Ecuador bangen. Allerdings konnte der 25 Jahre alte Dortmunder am Sonntagvormittag im Amateurstadion von Hertha BSC Berlin nicht am Training der deutschen Fußball-Nationalmannschaft teilnehmen, absolvierte stattdessen eine Einheit im Fitnessraum. Am Montag soll er wieder ins Training einsteigen.

Sehnenzerrung im rechten Knie

Metzelder hatte sich am Samstagabend beim Schusstraining eine Sehnenzerrung an der Innenseite des rechten Knies zugezogen. Diese Diagnose erbrachte laut DFB-Angaben eine Kernspintomografie, die der BVB-Verteidiger noch am späten Samstagabend durchführen ließ. Nach Angaben der medizinischen Abteilung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ist der 24-malige Nationalspieler gegen Ecuador jedoch einsatzfähig.

Kahn erleidet Daumenverletzung

Neben Metzelder musste Bundestrainer Jürgen Klinsmann am Sonntagvormittag beim Training auch auf Ersatztorwart Oliver Kahn verzichten. Der 37 Jahre alte Keeper von Bayern München fehlte wegen einer Gelenkverletzung am rechten Daumen. Ansonsten standen Klinsmann alle Spieler seines 23-köpfigen WM-Kaders zur Verfügung.

Klinsmann hatte seinen Spielern nach der Trainingseinheit am Freitagvormittag bis zum frühen Samstagabend freigegeben. Einige Stars wie Philipp Lahm oder auch Lukas Podolski waren in Berlin geblieben. Andere wie Kapitän Michael Ballack, Bastian Schweinsteiger oder Miroslav Klose hatten die Zeit für einen Kurztrip zu ihren Familien genutzt.

Die DFB-Auswahl, die bereits nach zwei Gruppenspielen vorzeitig für das WM-Achtelfinale qualifiziert ist, bereitet sich derzeit intensiv auf das dritte Gruppenspiel am Dienstagnachmittag in Berlin gegen Ecuador vor, in dem sie durch einen Sieg die Gruppe A als Spitzenreiter beenden will.

© SID

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