Fußball Nationalmannschaft
Mögliche EM-Startelf muss sich beweisen

Beim abschließenden Testspiel für die Euro am Samstag gegen Serbien wird Bundestrainer Joachim Löw wohl seine mögliche EM-Startelf testen und auf Experimente verzichten.

Bundestrainer Joachim Löw wird nach dem Machtwort von Kapitän Michael Ballack beim abschließenden Testspiel für die Europameisterschaft (7. bis 29. Juni) am Samstag gegen Serbien in Gelsenkirchen (17.30 Uhr/live in der ARD) wohl auf Experimente verzichten. Löw will den letzten Härtetest vor dem EM-Auftakt am 8. Juni gegen Polen in Klagenfurt dazu nutzen, seine mögliche Stammelf einzuspielen.

Im Tor erhält der beim 2:2 gegen Weißrussland am Dienstag in Kaiserslautern teilweise unsichere Jens Lehmann erneut eine Bewährungschance. Dem 38-Jährigen sitzen aber weiter der Leverkusener Rene Adler und Robert Enke von Hannover 96 im Nacken. Wer von beiden am Samstag als Nummer zwei auf der Bank sitzen wird, wollte Löw noch offen lassen.

Jansen wieder fit

Die Viererabwehrkette bilden Philipp Lahm, Christoph Metzelder, Per Mertesacker und Marcell Jansen, der seine muskulären Probleme im linken Oberschenkel überwunden hat. Das Mittelfeld wird angeführt von Kapitän Ballack. Gemeinsam mit Ballack wird wie bei der WM 2006 Torsten Frings in der Zentrale auflaufen. Auf der linken Seite kommt der nach seinen Knöchelproblemen wiedergenesene Bastian Schweinsteiger zum Einsatz, im rechten Mittelfeld soll Clemens Fritz für Wirbel sorgen.

Im Angriff ist der Platz neben WM-Torschützenkönig Miroslav Klose noch offen. Lokalmatador Kevin Kuranyi und Mario Gomez kämpfen um einen Einsatz von Beginn an. Auf jeden Fall steht dem Bundestrainer der komplette 23-köpfige Kader zur Verfügung, nachdem alle Spieler ihre Blessuren überwunden haben.

© SID

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