Fußball Olympia
Lingor will unbedingt nach Peking

Renate Lingor hofft nach ihrer Schulteroperation vor fünf Wochen weiterhin, den Sprung in den Kader der Frauen-Nationalmannschaft für Olympia zu schaffen.

Renate Lingor vom Uefa-Cup-Sieger 1. FFC Frankfurt rechnet fünf Wochen nach ihrer Schulteroperation immer noch fest mit einem Startplatz im Aufgebot der deutschen Frauen-Nationalmannschaft für Olympia in Peking. "Ich trainiere täglich sechs bis sieben Stunden. Am Donnerstag war ich erstmals wieder ohne Bandage eine Stunde joggen. Ich bin sehr zuversichtlich", meinte die 141-malige Nationalspielerin Lingor, die nach Olympia ihre aktive Karriere beenden will.

Die 32-jährige Lingor, die auch als Botschafterin für die Frauen-WM 2011 im Einsatz ist, hatte sich die Schultereckgelenksprengung im DFB-Pokalfinale der Hessinnen gegen den 1. FC Saarbrücken (5:1) in Berlin zugezogen. Bei ihren bisherigen beiden Olympia-Teilnahmen 2000 in Sydney und 2004 in Athen hatte die gebürtige Karlsruherin mit der deutschen Nationalmannschaft jeweils Bronze gewonnen. Lingor: "Auch diesmal wollen wir wieder eine Medaille."

© SID

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