Fußball Regionalliga
Fortuna Düsseldorf stürmt an die Tabellenspitze

Fortuna Düsseldorf ist neuer Tabellenführer der Regionalliga Nord. Die Rheinländer siegten mit 1:0 bei Energie Cottbus II. Union Berlin sprang durch einen 4:0-Erfolg gegen die Reserve des VfL Wolfsburg auf Platz fünf.

Durch den vierten Sieg im fünften Spiel hat Fortuna Düsseldorf am fünften Spieltag der Regionalliga Nord die Tabellenführung erobert. Der Ex-Bundesligist setzte sich bei Neuling Energie Cottbus II 1:0 (1:0) durch und hat damit 13 von 15 möglichen Punkten eingefahren. Die ärgsten Verfolger der Fortuna sind Kickers Emden (zwölf Zähler) und Rot-Weiß Erfurt (elf). Der Wuppertaler SV Borussia kam gegen die zweite Mannschaft von Borussia Dortmund nicht über ein 1:1 (1:1) hinaus und verpasste damit den Sprung auf den zweiten Aufstiegsplatz. Mit zehn Punkten ist der WSV Vierter.

Mittelfeldspieler Andreas Lambertz erzielte in Cottbus den Düsseldorfer Siegtreffer (16.). Torhüter Michael Melka, erst vor Saisonbeginn von Borussia Mönchengladbach verpflichtet, blieb auch im fünften Saisonspiel ohne Gegentor.

WSV-Remis trotz Damms Blitz-Tor

In Wuppertaler Zoo-Stadion brachte Tobias Damm die Gastgeber zwar mit einem Blitz-Tor in Führung (1.). Doch Franck Patrick Njambe (32.) glich für die BVB-Reserve zum Endstand aus. Es war für die weiterhin sieglosen Dortmunder bereits das vierte Remis.

Im Verfolger-Duell trennten sich Dynamo Dresden und der VfB Lübeck vor 10 153 Zuschauern torlos. Beide Vereine hielten damit Anschluss an die Spitzengruppe. Auch zwischen Werder Bremen II und Rot-Weiss Ahlen fielen keine Tore. Die beste Chance zum Siegtreffer für die Hausherren vergab Frank Löning, der einen Foulelfmeter verschoss (72.).

Union Berlin bestätigte seinen Aufwärtstrend mit dem 4:0 (3:0)-Sieg gegen Aufsteiger VfL Wolfsburg II. Der zweifache Torschütze Tom Martins (20./74.) sowie Karim Benyamina (21.) und Macchambes Younga-Mouhani (44.) erzielten die Treffer für die "Eisernen". Weil die Gäste bei der Anfahrt in einem Stau stecken geblieben waren, begann die Partie mit 25 Minuten Verspätung.

Die zweite Mannschaft des Hamburger SV trennte sich von Rot-Weiß Oberhausen ebenfalls torlos. Daran konnte auch der langjährige Bundesliga-Profi Otto Addo nichts ändern, der über 90 Minuten für die HSV-Reserve am Ball war.

© SID

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