Fußball Regionalliga
Rückschläge für Osnabrück und Düsseldorf

Ohne Sieg blieben Tabellenführer VfL Osnabrück und Verfolger Fortuna Düsseldorf am 26. Spieltag der Regionalliga Nord. Den Sprung auf einen Aufstiegsplatz schaffte der VfB Lübeck durch ein 3:1 bei Rot-Weiß Ahlen.

Die Aufstiegs-Hoffnungen von Fortuna Düsseldorf haben am 26. Spieltag der Regionalliga Nord einen herben Dämpfer erhalten. Durch die 1:3 (0:0)-Heimniederlage gegen den Wuppertaler SV Borussia rutschte der Ex-Bundesligist vom dritten auf den achten Tabellenplatz ab.

Auch der VfL Osnabrück stolperte, kam gegen den Tabellenvorletzten Borussia Dortmund II nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus, verteidigte aber die Tabellenführung erfolgreich. Die Gunst der Stunde nutzte der VfB Lübeck, der dank des 3:1 (2:0)-Sieges bei Rot-Weiß Ahlen als aktueller Dritter auf einen Aufstiegsplatz vorgerückt ist. Die zweitplatzierte Reserve des Hamburger SV darf bekanntlich nicht aufsteigen.

Wuppertal nach der Pause treffsicher

Vor 18 937 Zuschauern in Düsseldorf schossen Manuel Bölstler (54.), Gaetano Manno (77.) und Mike Rietpietsch (84.) mit ihren Treffern den Wuppertaler Erfolg heraus. Marcus Feinbier (58.) gelang nur der zwischenzeitliche Ausgleich.

Borussia Dortmunds Neuzugang Denis Oberbegovic (34.) sorgte in Osnabrück für die überraschende 1:0-Führung der Gäste. Mit seinem 13. Saisontreffer gelang VfL-Torjäger Addy-Waku Menga (51.) zumindest noch der Ausgleich. Er verhinderte damit die erste Heimniederlage. Nach den Platzverweisen für Dortmunds Uwe Hünemeier (Rot/56.) und Osnabrücks Alexander Nouri (Gelb-Rot/75.) beendeten beide Teams die Partie mit nur zehn Spielern. Ebenfalls nur zu einem Punktgewinn kam der Tabellenzweite Hamburger SV II beim torlosen Remis gegen Union Berlin.

Für den VfB Lübeck stellten Kevin Wölk (10.) und Jan Hoffmann (21.) mit ihren Treffern in Ahlen bereits vor der Pause die Weichen auf Sieg. Nach dem Anschlusstor durch den Ex-Lübecker Daniel Thioune (59.) machte Dustin Heun (79.) alles klar. Damit gewannen die Grün-Weißen auch das zweite Spiel unter der Regie ihres neuen Trainers Uwe Erkenbrecher.

© SID

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