Fußball Regionalliga
Union Berlin bleibt an der "Alten Försterei"

Regionalligist Union Berlin wird auch in Zukunft an der "Alten Försterei" spielen. Nach Ende der Saison beginnen die dafür notwendigen Baumaßnahmen.

Aufatmen bei Union Berlin: Die "Alte Försterei" wird schrittweise modernisiert und bleibt die Heimspielstätte des Regionalligisten. Nach monatelangem Hin und Her unterzeichneten Verein, Senatsverwaltung und Bezirksamt am Donnerstag eine Vereinbarung, wie die vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) und Deutscher Fußball Liga (DFL) erteilten stadionbezogenen Auflagen im Rahmen des Lizenzierungsverfahrens zur 2. Bundesliga oder zur 3. Liga für die Spielzeit 2008/09 erfüllt werden. Mit den dafür notwendigen Baumaßnahmen wird unmittelbar nach Abschluss der laufenden Spielzeit begonnen.

Langfristige Nutzbarkeit als Ziel

Darüber hinaus verständigten sich die Beteiligten, dass Klub und Liegenschaftsfonds des Landes Berlin unverzüglich Verhandlungen über den Abschluss eines Erbbaupachtvertrages aufnehmen. Dies würde den Verein in die Lage versetzen, mit Hilfe von Investoren das Stadion weiter zu modernisieren. So wäre auch die langfristige Nutzbarkeit gewährleistet.

"Wir freuen uns über diese einvernehmliche Regelung, bei der alle Parteien konstruktiv aufeinander zugegangen sind. Diese Vereinbarung gibt uns die Möglichkeit, auch in der kommenden Saison an der Alten Försterei Fußball spielen zu können und perspektivisch unser Stadion nach unseren Wünschen und Anforderungen zu gestalten", sagte Union-Präsident Dirk Zingler.

© SID

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