Fußball Spanien
Beckham soll in Madrid bleiben

Präsident Ramon Calderon von Real Madrid möchte Superstar David Beckham nach seinen zuletzt guten Leistungen behalten. Angeblich gibt es im Beckham-Vertrag mit Los Angeles Galaxy eine Ausstiegsklausel.

Der Wechsel von Superstar David Beckham in die nordamerikanische Profiliga MLS scheint noch einmal ins Wanken zu geraten. Der Präsident des spanischen Rekordmeisters Real Madrid Ramon Calderon will den englischen Nationalspieler David Beckham nach zuletzt starken Leistungen bei den Königlichen halten. "Ich würde mich freuen, wenn Beckham bei uns bleiben würde. Die Öffentlichkeit will ihn weiter bei uns sehen und ich will ihn bei uns sehen", sagte Calderon am Sonntag am Rande des Endspiels der French Open in Paris gegenüber spanischen Medien.

Der 32-jährige Beckham, der zuletzt auch wieder ins englische Nationalteam berufen worden war, hatte im Januar einen Fünf-Jahres-Vertrag bei den Los Angeles Galaxy in der MLS unterschrieben.

Daraufhin hatte ihn Real-Coach Fabio Capello über Wochen nicht mehr berücksichtigt. "Ich habe gehört, dass es bei dem Vertrag für beide Seiten eine Ausstiegsklausel gibt", meinte Calderon und ergänzte: "Es gibt nur wenige so großartige Spieler wie ihn."

Ein Sprecher Beckhams erklärte unterdessen, dass der Superstar keine Absicht habe, aus seinem Kontrakt in Los Angeles auszusteigen. Beckham war 2003 für die Ablösesumme von 35 Mill. Euro von Manchester United zu Real gewechselt.

© SID

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