Fußball Spanien
Spanien stellt neuen Transferrekord auf

Die spanischen Mannschaften haben so teuer Spieler eingekauft wie noch nie. Die 20 Vereine der Primera Division haben insgesamt 539 Mill. Euro für neues Personal ausgegeben.

Vor der kommenden Saison saß das Geld bei den spanischen Klubs offensichtlich locker. Die 20 Teams der Primera Division haben im spanischen Fußball für einen neuen Transferrekord gesorgt. Nach Angaben der Sportzeitung AS haben die Vereine bis zum Ende der Wechselperiode Freitagnacht um 24.00 Uhr insgesamt 539 Mill. Euro für neues Personal ausgegeben. Die bisherige Höchstmarke datierte aus der Spielzeit 2000/01, als 450 Mill. Euro den Besitzer wechselten. Zum Vergleich: In der Bundesliga, die in dieser Hinsicht ebenfalls bis Freitag einen Rekord aufgestellt hatte, wurden von den 18 Vereinen insgesamt rund 205 Mill. Euro investiert.

In Spanien wurde das meiste Geld von Meister Real Madrid ausgegeben. Der neue Klub des deutschen Trainers Bernd Schuster bezahlte für neue Akteure insgesamt 115 Mill. Euro, so viel wie die Bundesliga in der vergangenen Spielzeit zusammen. Auf Rang zwei liegt Lokalrivale Atletico Madrid (78) vor dem FC Barcelona (68) und dem FC Valencia (49,3)

© SID

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