Fußball Uefa
Bundesliga weiter Vierter der Fünf-Jahres-Wertung

Die Bundesliga bleibt auch nach dem Ausscheiden von Stuttgart und Wolfsburg aus dem Uefa-Cup auf dem vierten Platz der Fünf-Jahres-Wertung, behält damit die bisherigen Startplätze.

Nach dem Ausscheiden des VfB Stuttgart und des VfL Wolfsburg aus dem Uefa-Cup ist die Bundesliga die schlechteste der sechs Ligen, die vier oder drei Plätze in der Champions League beanspruchen dürfen. Deutschland ist nur noch mit drei von ursprünglich acht Startern vertreten (Bayern München, Hamburger SV, Werder Bremen). In der Fünf-Jahres-Wertung der Europäischen Fußball-Union (Uefa) haben die führenden Engländer noch fünf von neun Teams im Rennen, die Spanier und Italiener je vier von acht, Frankreich vier von sieben und Russland zwei von vier.

Der vierte Platz der Bundesliga, der zu zwei Fix-Startern plus einem Qualifikanten in der Champions League berechtigt, bleibt allerdings ungefährdet. Ein Absturz auf Platz sieben, der internationale Startplätze kosten würde, ist ausgeschlossen, ein Erreichen von Platz drei, der mehr Startplätze bringen würde, allerdings auch. Aktuell hat Frankreich gerade wegen der Wolfsburger Pleiten gegen Paris St. Germain aufgeholt, kann die Bundesliga aber noch nicht gefährden.

Auch in der kommenden Saison zwei Fixstarter für die Champions-League

Damit steht fest, dass die Bundesliga auch in der Saison 2010/11 mit zwei Fix-Startern in die Champions-League gehen wird und einem Qualifikanten, der bei Niederlage in die Europa League rutschen wird. Für die neu geschaffene Europa League, die den Uefa-Pokal ersetzen wird, sind der Pokalsieger sowie der Vierte und Fünfte der Bundesliga startberechtigt. Pokalsieger und Vierter müssen sich für die Europa League in der letzten Qualifikationsrunde durchsetzen, der Tabellenfünfte bereits in der vorletzten Runde.

Hinter den "großen Sechs" haben die Niederlande Rumänien überholt. Mit 10 625 Punkten aus dem laufenden Wettbewerb liegt die Ukraine in der Jahreswertung an dritter Stelle hinter England und Spanien noch vor Italien.

© SID

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