Fußball Uefa-Cup
„Boro“ ohne Chance

Der FC Sevilla schlägt den FC Middlesbrough klar und verdient mit 4:0 und darf den Uefa-Pokal mit nach Spanien nehmen.

EINDHOVEN. Es steht 1:0 für Spanien. Der FC Sevilla gewann gestern Abend durch einen 4:0 (1:0)-Sieg gegen den FC Middlesbrough den UEFA-Cup und damit seinen ersten internationalen Titel. Kapitän Javi Navarro stemmte den Pokal in die Höhe und gab das Startzeichen für eine spanische Nacht in Eindhoven. Luis Fabiano (26. Minute, Enzo Maresca (78, 84.) und Kanoute (89.) hatten mit ihren Toren dafür gesorgt, dass ein mittelmäßiges Finale einen verdienten Sieger bekam.

Die Spanier sind damit die Prinzen des europäischen Fußballs. Der König wird am kommenden Mittwoch in Paris ermittelt. Im Finale der Champions League zwischen dem FC Barcelona und dem FC Arsenal trifft dann wieder eine spanische auf eine englische Mannschaft.

Erst einmal zuvor hatten sich Teams aus diesen beiden Ländern für ein Finale im UEFA-Cup qualifiziert. Vor fünf Jahren gewann der FC Liverpool in Dortmund durch ein Golden Goal mit 5:4 gegen Deportivo Alaves. Es war eine hinreißende Partie.

Spielerisch hielt die Begegnung gestern zu keinem Zeitpunkt einem Vergleich stand. Mehr als 30 000 Zuschauer im PSV-Stadion sorgten jedoch für eine ähnlich phantastische Stimmung. Die Fans der beiden Mannschaften waren in einer Laune, wie es sich für das jeweils größte Spiel der Vereinsgeschichte gehört.

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